Ratgeber

Ratgeber gegen schlechte Gerüche & Gestank. Lesen Sie wie man Schweißgeruch, Kellergeruch, Urin- oder Tiergeruch entfernen kann.
Jeder kennt den seltsamen Geruch der aus abgetauten Kühlschränken strömt, oder den Fettgeruch aus der Küche – aber wie entfernt man ihn?

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Gerüche

Welche Gerüche können entstehen? Viele Gerüche bleiben oft hartnäckig, obwohl der dazugehörige Fleck längst entfernt ist. Man putzt und säubert, der Gestank bleibt. Dabei gibt es eine ganze Palette an Arten und Ursachen. Nicht alle sind menschengemacht. So manche Düfte…

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MiOdor - Der Geruchsneutralisierer für Haushalt und Beruf

MiOdor ist ein Geruchsentferner mit einem sehr breiten Anwendungsbereich. So lassen sich Gerüche von Tieren wie Hunde und Katzen (auch Urin-Gerüche) aber auch Geruch von Erbrochenen, Fäkalgerüche und Moder entfernen. Sie können MiOdor bedenkenlos in Haus, Wohnung, Auto oder Wohnwagen anwenden. Entfernen Sie auch Mief und Gestank von Zigaretten (Nikotingeruch), Fäulnis und Verwesung.

Wo kommen all die schlechten Gerüche her?


Über unangenehme Gerüche mag niemand so recht reden. Wenigstens nicht, wenn sie einen selbst betreffen. Sei es das Haus, die Wohnung, die Kleidung oder das Auto. Wenn der Betroffene es noch riecht, ist es ihm meist peinlich. „Was sollen denn die anderen denken?“, „Wie bekomme ich denn das weg?“ Sind nicht selten die Gedanken. Wenn man es nicht mehr selbst wahrnimmt, weil man sich daran gewöhnt hat, so reden andere darüber. Hinter vorgehaltener Hand, versteht sich. Der Betroffene gibt offenbar zu wenig auf sich Acht, lässt es gar an Hygiene mangeln. Möglicherweise putzt er auch die Wohnung oder das Haus zu selten oder zu oberflächlich. Unser Instinkt rät uns, dieser Person aus dem Wege zu gehen und dessen Umgebung zu meiden. Auch um seinen Lebensbereich sollten wir unter Umständen eher einen großen Bogen machen. Die Gründe dafür liegen größtenteils in der Entwicklung des Menschen.

Was bewirkt Geruch in uns selbst?


Gerade Verwesungsgerüche sind in jedem Menschen gleich negativ konnotiert. Unsere gemeinsame Geschichte hat dafür gesorgt, dass wir bei diesem Mief oder dem Gestank von Brand und Fäulnis gewarnt werden, den Ort des Geschehens zu betreten, geht doch von ihm eine unbestimmte Gefahr aus. Es brennt vielleicht. Schimmelsporen sind in der Lage, unser Nerven- oder Atmungssystem beeinträchtigen. Der Brand könnte noch nicht gelöscht sein und auf das Besitztum und Leben übergreifen. Andere Gerüche sind eher örtlich gebunden. So riechen wir gern Zitrusaromen. Viele Menschen nehmen sie als gesund und sauber wahr. In Westeuropa und Nordamerika hat sich der „Wohlgeruch“ des Parfums etabliert. In Südeuropa und Asien hingegen wird eher weniger Wert auf Fremdgerüche am Körper gelegt. Dafür treten jedoch Gewürze und andere biologische, natürliche Gerüche in den Vordergrund.

Was bewirkt schlechter Geruch in unserem Umfeld?


Neben einer positiven Note haben Gerüche unter anderem die Aufgabe, zu warnen. Zum Beispiel vor Tod und Verderben. So flüstert es uns ein, den Stinker und dessen Umfeld, wenn es möglich ist, zu meiden. Wir begeben uns auf Distanz, obwohl wir gar nicht genau wissen, was die Ursache für den unangenehmen Geruch ist. Der Betroffene wird ohne seine eigene Schuld verunglimpft. Er wird vielleicht sogar zum Außenseiter. Er hat keine andere Wahl, als nun gegen die Voreingenommenheit und den Gestank gleichermaßen anzukämpfen. Dabei können diese Gerüche in der Tat nicht nur für den Leumund des Betroffenen problematisch werden. Diverse Inhaltsstoffe lassen die Augen brennen oder lösen Husten-, im schlimmsten Falle sogar Würgereize aus. Nicht zuletzt leidet das Selbstbewusstsein darunter, wenn man es selbst nicht schafft, den Gestank zu eliminieren.

Welche Ursachen hat schlechter Geruch?


Ursachen gibt es aber viele: Ein morscher Geruch geht von Omas alter Wäschetruhe aus. Der kalte Zigarren- oder Zigarettenrauch von der gestrigen Geburtstagsfeier liegt noch in der Luft. Feuchte Wände lassen Schimmel gedeihen. Die Bioabfalltonne wurde seit Wochen schon vergessen zu leeren. Der Bratengeruch vom letzten Sonntag schwebt in den noch länger hängenden Küchengardinen. Duftkerzen haben die Aufgabe, schlechte Gerüche zu verdrängen und das Raumklima zu heben. Doch auch diese „Wundermittel“ können für Unmut und Kopfschmerzen in den eigenen vier Wänden sorgen. Raumsprays oder andere Lufterfrischer sind da meist nicht besser. Gerade wenn ein Raum lange nicht betreten wurde, kommen Gerüche auf. Zu wenig Zirkulation des Raumklimas sorgt für schlechte Luft. Andere Ursachen tun unter Umständen ihr Übriges.


Welche Arten von schlechtem Geruch unterscheidet man?


Dabei kann man grundlegend zwei Arten von üblem Geruch ausmachen. Wurde der Boden mit chemischen Reinigungsmitteln geputzt? Hat vielleicht jemand die Außenfassade, andere Räume oder gar den betreffende Raum neu gestrichen? Wurde ein Möbelstück lackiert? In der Nachbarschaft ein neuer Boden verlegt? Haben Bauarbeiter die anliegende Straße neu geteert? All diese Düfte ordnet man in die chemische Kategorie ein. Ihnen ist die eher „beißende“, Tränen in die Augen bringende Komponente gemein. Wurde kürzlich ein WC saniert? Könnte das Dach undicht sein, steht Wasser im Keller? Liegt eine Leiche im Bett? Ist die Abwasserleitung leck? Sind Klo, Waschbecken oder Wanne verstopft? Wurde vergessen, den Stall, die Voliere oder das Terrarium zu reinigen? Die Ausdünstungen dieser Ursachen sind dann eher biologischer Natur und riechen eher muffig, morsch und tümpelig, hervorgehend aus Verfall und Fäulnis, Bakterien- oder Schimmelbefall.